ciaovita 
La Dolce Vita &
 EX-IN Genesungsbegleitung
Ich genieße jeden Tag mein La Dolce Vita, 
mit Amore und Passione.
Ohne Angst, ohne Depression und ohne Sozialphobie.
Mach es doch einfach nach.
Ich unterstütze Menschen
 mit einer psychischen Erkrankung, 
die von innen heraus genesen möchten.
Qeusta sono io, Steffi.
Ich bin Deine ciaovita Steffi und das ist mein Team aus Bella Italia:
Pomodori, Aglio, Opa Vino, Oma Limoncella, Olio, Balsamico, Basi, Lico, der ciaovita Mediterano und die ciaovita Befana.

Schreib mir eine WhatsApp oder eine E-Mail.

Ich schreibe Dir zurück, promesso.

📱 WhatsApp: 0157-39322549

💌 E-Mail: guttmann.steffi@web.de

Fühl Dich umarmt.
Deine ciaovita Steffi

Ciao, ich bin Steffi.


Ich spüre La Dolce Vita 24/7 und ich LEBE meinen Traum.


Bella, mach Dir eine leckere Tasse Tee oder gieß Dir ein Glas Wein ein.


Nimm Dir Zeit, um mich kennenzulernen.


Ich habe mir mein Traumleben selbst erschaffen, aus eigener Kraft.


Ich lebe seit 2023 in meiner Traumstadt, in meinem Bella Hannover.


Ich habe eine wunderschöne kleine Wohnung mit einem Balkon in einer Baumkrone.


Wenn ich im Sommer aus dem Fenster schaue oder auf meinem Balkon sitze, um zu frühstücken, meine Mittagspause draußen in der Sonne mache oder mit einem Glas Wein meinen Tag ausklingen lasse, schaue ich mitten in eine grüne Baumkrone.


Wenn ich morgens vor dem Wecker ausgeschlafen habe, sehe ich nur die Blätterpracht und unsere Gäste: Tauben und Vögel.


Im Winter, wenn der Wind alle Blätter verweht hat, kann ich von meinem Bett bis zur Marktkirche schauen.

Hier siehst Du mich auf meinem Balkon in meiner Traumwohnung in meinem Bella Hannover.Im Sommer schauen wir ins Grüne.  Du siehst meine Lucy in ihrem Kuschelnest auf unserem Schreibtisch. Das ist unser Blick nach draußen während wir für Dich schreiben. Und wie Du siehst sobald der Wind die Blätterpracht verweht hat schauen wir bis zur Marktkirche.

Hier entsteht ciaovita


Ich habe einen großen Schreibtisch mit Blick nach draußen.


Hier schreibe ich im Homeoffice meine Blogartikel für Dich.


Ich beantworte hier meine ciaovita Post für Dich.


Ich sitze hier gemütlich mit meinem Espresso oder einer Tasse Tee und beantworte dreimal am Tag Deine WhatsApp Nachrichten in meiner ciaovita Chatbegleitung.


Hier male ich meine ciaovita Steine, die ich bevorzugt bei einer Maschseerunde auslege, damit Du und alle anderen Menschen einfach so LIEBE finden und eine Umarmung mit in ihr Zuhause nehmen können.


Ich habe das große Glück, dass wir in einer Anwohnerstraße wohnen. Ich kann nachts immer mit offener Balkontür schlafen.


Wir wohnen hier in unserer Traumwohnung, meine Lucy und ich.



Ich liebe Großstadtbaden


Gleichzeitig bin ich innerhalb von drei Minuten mitten in der Innenstadt, mittendrin im Leben.


Ich liebe Großstadtbaden.

Ich liebe es so sehr, rauszugehen und mich einfach treiben zu lassen.


Passeggiare mit einem Gelato in der Hand.


Eine Runde durch TK Maxx schlendern.


Meistens, ohne etwas zu kaufen, weil ich so rundum glücklich mit mir bin. Ich brauche den Konsum nicht.


Manchmal finde ich dann doch einen kleinen Schatz.


Ein Kleid aus Viskose.


Oder meine rosa Valentino Tasche.


Die habe ich mir geschenkt, nachdem ich meine Wohnung hier fertig eingerichtet hatte.

Nachdem ich mir hier mein  Steffi Paradies mit Katze erschaffen hatte.


Ich liebe es, am frühen Tag von meiner Stadt verschluckt und am späten Abend von ihr wieder ausgespuckt zu werden.


Ich tanke Liebe auf.  Mit den tollsten Menschen. Mit meiner Wahlfamilie, die ich in mein Leben gezogen habe.


Ich gehe ganz oft nur einmal kurz raus, um Katzenstreu zu kaufen. Auf dem Weg treffe ich jemanden, den ich gerne habe, und quatsche mich für Stunden fest, weil wir uns so viel zu erzählen haben.



Ich gehe regelmäßig ins Cinema Italia.

Ich kuschle mich mit meinem Sizilianer ins Kino. Wir schauen einen italienischen Film mit deutschen Untertiteln. Anschließend trinken wir mit vielen Menschen, die Italien genauso sehr lieben wie ich, ein Glas Nero d’Avola.



Ich engagiere mich einmal im Monat beim Politiktalk der Landesarmutskonferenz. Es gibt kostenlos Kaffee und Kuchen und wir diskutieren in einem wunderschönen Café gemeinsam über politische Themen.


Ich bin beim Sanremo Public Viewing dabei.



Ich ziehe mich schick an, um Klassik in der Oper zu genießen.




Ich gehe jede Woche zur Meditation. Mit vielen tollen Menschen spüre und sehe ich Licht, Glitzer und Farben. Ich spüre die Wärme und Glückseligkeit in mir. Ich fühle das Paradies, das ich in mir selbst gefunden habe, tief in mir drin.



Ich gehe regelmäßig zu „Psychoanalyse und Film“ ins Kommunale Kino. Dort wird ein Film gezeigt, anschließend macht eine Psychoanalytikerin eine Psychoanalyse und danach darf der ganze Kinosaal anhand des Films Psychoanalyse üben.

Meine Amore


Jeden zweiten Sonntag bin ich mit meinem Sizilianer in Bad Nenndorf. Wir entspannen in der Sauna und schwimmen zusammen.


Ich verbringe die Hälfte meiner Woche mittendrin im Herzen des Deisters bei meinem Mann.


Am allerliebsten mag ich es, wenn wir zusammen zu Hause lecker essen und ein Glas Wein zusammen trinken.


Passeggiare über den Gehrdener Berg.


Durchs Zentrum über den Marktplatz mit einem Gelato wieder nach Hause schlendern.


Ich liebe es, nebeneinander einzuschlafen und gemeinsam aufzuwachen.


Wellness in der Badewanne.


Zusammen frühstücken.


Ich fahre ins Homeoffice, er zu seinen Kunden.


An unseren gemeinsamen Wochenenden gehen wir tanzen, ins Kino, ins Theater und zu klassischen Konzerten.


Wir telefonieren jedes Wochenende mit unserer Familie in Sizilien.


Ich bin Sterbebegleiterin.


Zusätzlich zu meiner ciaovita Begleitung hier begleite ich Menschen während ihres allerletzten Lebensabschnitts für einen Hospizverein.


Einmal im Jahr fahre ich nach Italien.





Mein allerliebster Tag sieht so aus:


Aufwachen, erholt und ausgeschlafen, bevor mein Wecker klingelt.


Ich nasche ein paar Datteln im Bett und trinke mein Wasser.


Meine Lucy kuschelt auf meinem Bauch.


Ich sage in meiner ciaovita Chatbegleitung Buongiorno.

Wir machen ein kurzes Blitzlicht.


Ich hüpfe ins Bad, in mein Homespa.

Zähne putzen, duschen, Haare waschen, eincremen, Beine glatt rasieren, ein Hauch Lippenpflege, Mascara, bequem und mit Grandezza anziehen.


Ich mache meine Basic Putzroutine.


Ich mache meiner Lucy Frühstück.


Ich mache mir ein richtig leckeres Frühstück mit Joghurt, Kernen, frischem Obst, ein paar Möhren dazu oder auch mal ein Cornetto.


Dazu eine ganze Bialetti Espresso für mich.


Am liebsten draußen auf meinem Balkon.


Ich schließe immer wieder bewusst meine Augen, atme tief ein und aus.


Oder ich genieße für einen Moment völlig im Hier und Jetzt mein Zuhause.


Ich höre im Radio mein Tageshoroskop. Sobald mein Radio ein italienisches Lied spielt, lasse ich alles stehen und liegen. Ich kann nicht anders. Ich muss mittanzen und laut mitsingen.



Ich beantworte alle ciaovita Chatnachrichten und danach setze ich mich an den Schreibtisch, um für Dich zu schreiben: einen Blogartikel oder ich beantworte Deinen Brief.





Mittagspause und Sterbebegleitung


Mittagspause auf meinem Balkon oder in meiner wunderschönen Wohnung an meinem Esstisch.


Ich mache mir eine leckere Brotzeit mit frischem Obst, Salat, Kefir und einer Tasse Tee.


Ich beantworte die Nachrichten aus meiner ciaovita Chatbegleitung.


Ich höre dabei Radio, Musik und auch die Nachrichten, um mit der Welt verbunden zu bleiben.


Ich ziehe mich an.


Ich mache mich auf den Weg zu dem Menschen, den ich gerade auf seinem letzten Lebensabschnitt begleiten darf.


Wir machen einen Spaziergang.


Sitzen am See.


Ich höre zu.


Ich sitze am Bett und halte die Hand.


Wir schweigen gemeinsam.


Ich gebe Liebe.

Schenke Dasein.


Mein Feierabend


Ich schlendere nach Hause.


Ich mache für mich und meine Lucy ein leckeres Abendessen.


Ich koche etwas für mich aus frischen Zutaten: frisches Gemüse, Olivenöl, frischer Knoblauch.

Pasta oder Polenta.


Oder einfach eine Aubergine halbieren, im Backofen für eine Stunde backen, darüber ein bisschen Olivenöl und Salz.


Dazu ein Glas Primitivo und ein paar Oliven.


Musik.


Meine Lucy sitzt mir am Tisch gegenüber.


Wir essen gemeinsam.


Vielleicht lasse ich mit meinem Glas Wein den Tag auf dem Balkon ausklingen.


Ich ziehe mir meinen Pyjama an und kuschle mich in mein Bett unter meine Decke.


Lucy kuschelt sich auf meinen Bauch.


Ich beantworte die letzten ciaovita Chatnachrichten.


Wir machen in der ciaovita WhatsApp Gruppe ein Gute Nacht Blitzlicht.


Ich lese ein paar Seiten in einem Buch und nasche ein Stück Schokolade.


Ich bin angenehm müde.


Ich fühle mich erfüllt und glücklich.


Ich schlafe mit Dankbarkeit für all das, was ich in meinem Leben habe, und mit einem Lächeln im Gesicht ein.



Meine perfekte Woche


Mittwoch ist mein Casalinga Tag


Ich zelebriere meine Morgenroutine mit Datteln, Wasser und dem Guten Morgen Blitzlicht im Bett.


Ich hüpfe in mein Homespa.

Ich verteile unter der Dusche eine Haarkur in meinen Haaren.

Ich massiere meine nasse Haut mit einem Duschpeeling.

Ich lasse das heiße Wasser über meinen Körper laufen.


Ich creme meinen ganzen Körper ein.

Ich spüre Sinnlichkeit.

Ich liebe, was ich da berühre.

Jeden noch so kleinen Millimeter.

Ich feile meine Nägel und entferne meine Hornhaut.


Ich ziehe mir die alten Sachen noch einmal drüber.


Dann starte ich meinen Casalinga Tag.


Ich putze meine Küche, mein Bad, wische in meiner ganzen Wohnung Staub und sauge meine Wohnung, jede Ecke.


Ich packe meine Wäsche in die Waschmaschine.


Ich hänge meine frische, nach Wäscheparfüm duftende Kleidung auf.


Ich mache ein leckeres Spätstücken.


Ich gehe zu meinem Briefkasten und hole alle Post heraus.


Ich stelle meine Ablage auf meinen Schreibtisch und arbeite alles komplett ab, bis alle nicht unbedingt bequemen Notwendigkeiten erledigt sind.


Jetzt mache ich mir ein leckeres Mittagessen.


Ich genieße die unzähligen Glücksgefühle, die mein Körper produziert.


Meine Wohnung ist der Ort, an dem ich mich wohlig und geborgen fühle.


Mein Kopf ist leicht.

Frei.



Der zweite Teil meines ciaovita Gesundheitstages


Ich zelebriere den zweiten Teil meines ciaovita Gesundheitstages.


Ich packe alle meine Farben auf meinen Schreibtisch und meinen Krug mit frisch gezapftem ciaovita Wein.


Ich bemale ein paar ciaovita Steine.

Danach räume ich alles wieder auf.


Ich mache für mich und meine Lucy ein leckeres Abendessen.


Ich koche etwas für mich und genieße ein Glas Wein.


Danach ziehe ich mich an und schnappe mir meine Valentino Tasche.


Ich mache eine Passeggiata durch mein Bella Hannover.


Auf halbem Weg gönne ich mir eine Kugel Gelato.


Mit dem Eis in der Hand flaniere ich zum Meditationszentrum.


Wir umarmen uns herzlich.


Ich kuschle mich mit einer Decke auf die Matte und das Kissen.


Wir bekommen von unseren Lehrern eine Geschichte vorgelesen.


Wir schließen alle gemeinsam die Augen.


Wenn der Gong erklingt, meditieren wir gemeinsam für 30 Minuten.


Ich zähle 30 Minuten lang in Gedanken auf, wofür ich alles dankbar bin in meinem Leben.


Ich spüre und sehe Farben, Glitzer, Licht, Geborgenheit und Wärme.


Nach den 30 Minuten erklingt wieder der Gong.


Wir schauen uns gemeinsam ein Video an, das an die Wand projiziert wird.


Zum Schluss gibt uns unser Lehrer jeweils eine Tasse mit heißem Tee.


Wir machen ein Meditations Blitzlicht.


Wir räumen gemeinsam auf, umarmen uns und gehen nach Hause.


Ich schlendere durch meine Stadt nach Hause.


Kuschle mich zu meiner Lucy ins Bett.


Ich schlafe beseelt mit einem wohligen Gefühl ein.



Freitag ist mein Einkauf- und Lerntag


Am Freitag gehe ich nach meiner ciaovita Morgenroutine einkaufen.


Ich packe meinen Einkaufswagen voll mit frischem Obst und frischem Gemüse.


Plus ein paar Sünden für meine Seele.


Ich trage meine Schätze nach Hause.


Damit fülle ich meinen Kühlschrank für die kommende ciaovita Schreibwoche.


Ich lerne anschließend auf meinem Balkon oder an meinem Schreibtisch mit Blick auf meine Linde für meine neue Berufung als Sterbebegleiterin.


Gegen Abend ist Wochenende.


Ein- bis zweimal in der Woche gehe ich abends auf eine kulturelle Veranstaltung, zu einem Vortrag der DIK über Italien, zu einer Fortbildung, zur Supervision oder regelmäßig für Menschenrechte auf die Straße.



Mein Wochenende gehört der Amore


Mein Wochenende widme ich komplett der Amore.


Ich fahre zu meinem Sizilianer.


Wir machen Passeggiate, essen gemeinsam und genießen zusammen ein Glas Vino.


Wir gehen zusammen tanzen, ins Theater, auf klassische Konzerte, in die Therme, passeggiare im Deister oder am Steinhuder Meer.

Wir telefonieren mit unserer Familie in Italien.

Wir planen unseren nächsten Italienurlaub.


Wir sind einfach zusammen.

Und lieben uns.




Deine ciaovita Steffi in Bella Sizilia. Mit meinem ciaovita Lebensmotto: MACHEN-MACHT-TRÄUME-LEBENDIG

Benvenuto in meiner ciaovita Welt


ciaovita ist italienisch und bedeutet übersetzt „Hallo LEBEN“


Ich LEBE mental gesund mein ganz persönliches Traumleben.


Ich spüre jeden Tag La Dolce Vita 24/7.


Ich möchte Dir dieses Gefühl mit meinem ciaovita Portfolio schenken.


Ich möchte, dass jeder Mensch auf dieser Welt wie ich sein ganz persönliches Traumleben LEBT.



Ich möchte, dass jeder Mensch genauso wie ich La Dolce Vita rund

um die Uhr spürt.



Hallo Leben bedeutet für mich:

Steh endlich für Dich auf.


Stell Dir morgens Deinen Wecker.


Strukturiere Dir Deinen Tag so, dass Du Dir alle Deine ciaovita Grundbedürfnisse erfüllst.


Integriere Dein Warum, Deine Vision und das kontinuierliche Erfüllen Deiner größten Träume fest in Deinen Alltag.


Steck jeden einzelnen Tag Deine ganze Amore und Passione in Dein Warum.


Daraus kreierst Du Deine perfekt auf Dich angepasste Tagesstruktur und Wochenroutine.



ciaovita bedeutet, mit meiner ciaovita Formel


Tagesstruktur + Routine =
 La Dolce Vita

Depression, Angststörung und Sozialphobie zu überwinden und stattdessen das La Dolce Vita Feeling 24/7 zu spüren.


Genau das kannst Du hier von mir und meinen italienischen Gastarbeitern lernen.




Ich habe mein ciaovita für Dich aus meiner eigenen Recoverygeschichte entwickelt.



Alles, was ich Dir hier zum Ausprobieren, Nachmachen und zum ganz individuellen Anpassen an Dich zeige, habe ich selbst getan, um vollständig von meiner PTBS, Depression, Sozialphobie und Angststörung zu genesen.



Zusätzlich versuche ich Dir immer mit meinem medizinischen Grundwissen  zu erklären, wieso und weshalb mir meine ciaovita Methoden geholfen haben.


Das Herzstück meiner ciaovita Welt


ogni giorno ciaovita



ogni giorno ciaovita ist mein großes Herzensprojekt.


Ich bin mit den Ursachen, Gewalt in meiner Kindheit und meiner PTBS, aufgewachsen.


Die daraus entstandene Depression, Angststörung und Sozialphobie haben dafür gesorgt, dass meine Wohnung zehn Jahre lang mein Gefängnis war.


Meine Angststörung war so stark ausgeprägt: Wenn ich vor die Tür gegangen bin, mein Nachbar, der mich kennt, mich beim Müllrausbringen gesehen hat oder ich bei Aldi einkaufen war und an der Kasse hinter mir meine Tante stand, habe ich mir sofort in die Hose gekackt.


Ich bin, wenn ich raus musste, nur mit ganz viel Küchenrollenpapier im Schlüpfer vor die Tür gegangen.

Beim Geldabheben, beim Tätigen einer Überweisung oder wenn ich bei Hermes ein Paket abgegeben habe, bin ich dissoziiert.


Ich bin immer weniger vor die Tür gegangen.



Ich konnte lange nicht den Kontakt zu den Täter*innen abbrechen.


Ich konnte nicht da gesund werden, wo ich krank geworden bin.


Ich bin Überlebende.

Ich habe drei Suizidversuche überlebt.


Ich habe gedacht, das bleibt für immer so.


Die Angst.


Und die Depression, die mich lähmt.


Die Depression, die dafür gesorgt hat, dass ich vor dem Mittag nicht aufstehen konnte.


Die dafür gesorgt hat, dass ich den ganzen Tag mit fettigen Haaren in dreckiger Schlabberklamotte mit Chips und Cola vor der Glotze verbracht habe.


Ich habe gelesen, dass es laut der neuesten Gehirnforschung nicht möglich sei, dass eine Angststörung ausheilen kann.


Gefühlt haben mir alle gesagt: „Das bleibt für immer so.

Ich habe es gefühlt.


Alle haben das so gesagt, also musste es stimmen.


Ich muss für immer mit den Dämonen schwere Depression, Angststörung und Sozialphobie leben.


Ich bleibe für mein restliches Leben ein Schisshase, der sich immer wieder unkontrolliert in die Hose kackt.



Und dann kam Corona


Der erste Lockdown hat alles von mir ferngehalten, was mich krank gemacht hat.


Ich „durfte“ die Menschen, die die PTBS verursacht haben, nicht sehen.


Ich war ganz alleine mit mir.


Ich habe mein Bauchgefühl das allererste Mal in meinem Leben gespürt.


Ich habe mir einfach so, aus einer Intuition heraus, meinen Wecker wieder gestellt.


Ich habe morgens als Erstes im Bett Wasser getrunken.


Und das jeden Morgen.


Mir ging es nach sehr kurzer Zeit nur mit dieser einen Miniroutine so viel besser.


Ich bin vom Bett zuerst ins Bad.


Ich habe meine Zähne geputzt, mich geduscht, Haare gewaschen, mich gepflegt.


Mir ging es noch besser.


Von Tag zu Tag.



Ich habe gedacht:
Was passiert dann erst, wenn ich meinen gesamten Tag strukturiere?


Ich habe mir meinen ersten Tagesstrukturplan geschrieben und konsequent durchgezogen.


Ich wusste plötzlich ganz genau, was ich und mein Körper brauchen und was nicht.


Ganz intuitiv habe ich mir alle meine ciaovita Grundbedürfnisse erfüllt, Jahre bevor sie einen Namen bekamen.


Innerhalb von einem Jahr war meine Depression komplett verschwunden.


Mein Körper strotzte vor Vitalität und Lebenskraft durch all die Bausteine, die mein Körper braucht und die er jetzt täglich bekam.



Mit dieser Kraft konnte ich so lange durch meine Sozialphobie gehen, bis auch diese vollkommen verschwunden war.


Seelisch gesund habe ich mir hier in Hannover mit weiteren Tagesstruktur- und Wochenroutineplänen mein Traumleben erschaffen.


Jetzt lebe ich mit meinem Tagesstruktur- und Wochenroutineplan meinen Traumalltag seelisch gesund, in meiner vollsten Vitalität.


Ich stecke jeden Tag meine ganze Amore und Passione in mein Warum, mein ciaovita für Dich.



Ich bin innerhalb von zwei Jahren vollständig genesen.


Ein kostenloses Jahr, in dem Du es mir nachmachen kannst


Ich schenke Dir hier ogni giorno ciaovita mit meinen Onlinekurs, in dem Du es mir einfach nachmachen kannst.


Ich bin für Dich ein Beweis aus Fleisch und Blut dafür, dass eine PTBS, Depression, Angststörung und Sozialphobie immer ausheilen kann.


Ich möchte Dir mein ogni giorno ciaovita für immer kostenlos und jederzeit verfügbar anbieten.


Komplett barrierefrei.


Du musst Dich nirgendwo anmelden.


Du kommst einfach jeden Tag hier vorbei, liest Dir die aktuelle Tagesaufgabe durch und kommst in die Umsetzung.


Mein ogni giorno ciaovita Onlinekurs begleitet Dich 365 Tage, ein ganzes Jahr lang.


Du bekommst Tagesaufgaben, genug Zeit zum Reflektieren, Wiederholen, Durchziehen und Umsetzen.


Wirklich zu 100 Prozent alles, was ich gemacht habe, um mental zu genesen und wie ich mir mein Traumleben aufgebaut habe, ist in ogni giorno ciaovita enthalten.


Du startest Dein ogni giorno ciaovita Studium am 7. Januar ganz bequem und gemütlich mit Wassertrinken im Bett.


Du lernst Step by Step Deine ciaovita Grundbedürfnisse kennen und sie fest in Deinen Alltag zu integrieren.



Du bekommst ein ganzes Jahr lang Zeit, um für Dich herauszufinden:


Was willst Du eigentlich?


Was ist Dein Warum?


Wofür musst Du unbedingt voller Vorfreude jeden Tag aus Deinem Bett hüpfen?



Du lernst, wie Du auch mit wenig Geld in Deinem ganz persönlichen Schlaraffenland lebst.


Du lernst, in Fülle zu leben, mit einem Minigeldbeutel.


Du lernst, Dich spielend leicht mediterran zu ernähren.


Du wirst Eis essen.


Viel Eis essen.


Sport machen, ohne dass Du es merkst.


Du wirst das schönste Zuhause auf der ganzen Welt haben.


Dein Zuhause, in dem jede Ecke Deine Grandezza widerspiegelt.


Ein Zuhause, in dem Du Dich wohlig und geborgen fühlst.


Du wirst in Deinem Traumberuf aufgehen.


Du wirst lernen, dass auch Deine allergrößten, verrücktesten Träume lebendig werden können.


Dass Du sie lebendig werden lässt.


Ich zeige Dir, wie.


Ich zeige Dir jeden einzelnen Schritt auf meinem persönlichen Recoveryweg.


Einmal durch die Angst.


Mitten rein in mein Traumleben.


Der ciaovita Mediterano wird Dir immer genau erklären, in leichter Sprache, warum und wie mir der jeweilige Schritt geholfen hat.



ciao Bella ich bin Dein ciaovita Mediterano

Ich will nicht zu den Coaches gehören, die Tausende von Euro verdienen wollen.


Ich weiß, wie Depression, Angst und Sozialphobie verschwinden.


Ich habe es mir selbst gemacht.


Ich habe nicht die Absicht, mich daran zu bereichern.


Ich möchte, dass jeder einzelne Mensch von meiner ciaovita Methode erfährt und sie sofort umsetzen kann.


Ob Du für Dich aufstehst und Dir endlich Deinen Wecker für Dich stellst, loslegst und dranbleibst, bis Du mental genesen Dein absolutes Traumleben lebst oder nicht, liegt ganz alleine an Dir.


ciao Amore ich bin Deine ciaovita Befana

Am Ende fliegst Du gemeinsam mit der ciaovita Befana durch die Rauhnächte und an ihrem Ehrentag bekommst Du das größte Geschenk, das Du Dir selbst machen wirst, feierlich von der ciaovita Befana überreicht.



Hier kannst Du Dein ganz persönliches ogni giorno ciaovita starten:




Ich zeige Dir, was mir geholfen hat, damit Du daraus Deinen eigenen Weg entwickeln kannst.
Deine ciaovita Steffi

Mein Leben sah nicht immer nach La Dolce Vita aus


Bevor ich angefangen habe zu LEBEN


Ich bin mit körperlicher und psychischer Gewalt von beiden Erzeugern aufgewachsen.


Ich war dadurch in der Schule sehr still.


Ich habe in der Schule durchgängig Mobbing erlebt.


Ich hatte Angst, in die Schule zu gehen, und ich hatte Angst davor, zu Hause zu sein.


Durch diesen stillen Schrei nach Liebe bin ich von einer toxischen Beziehung in die nächste gerutscht.


Ich war acht Jahre lang mit einem jungen Mann zusammen, vor dem ich mich geekelt habe.


Ich habe es acht Jahre lang nicht geschafft, zu sagen:

Bitte zieh aus. Ich ertrage Dich nicht.


Ich habe ausgehalten.


Überstunden gemacht.


Praktika gemacht.


Gelernt.


Damit ich nicht zu Hause sein musste und damit ich mein Trauma aus der Kindheit schön verdrängen konnte.



Mein erster Beruf im Gesundheitswesen


Ich habe eine Ausbildung zur Arzthelferin in einer Privatklinik gemacht.


Ich habe aber nie als Arzthelferin

gearbeitet, sondern als operationstechnische Assistentin.


Ich habe am OP Tisch gestanden und dem Chefarzt assistiert.


Ich habe die Patient*innen reingeholt und für den OP fertig gemacht.


Nach der OP habe ich meine Patient*innen mit Kaffee und Tee versorgt.


Immer mal wieder die Haare beim Kotzen aus dem Gesicht gehalten, wenn sie die Narkose nicht vertragen haben.


Ich war schon im zweiten Lehrjahr Erstkraft in unserer OP Abteilung.


Ich war für die Organisation alleine zuständig.


Während der Ausbildung habe ich am Wochenende in einem Pflegeheim ehrenamtlich mitgeholfen, weil ich den Umgang mit älteren Menschen kennenlernen wollte.


In meinem Urlaub habe ich in einem Wohnheim für Menschen mit psychischer Erkrankung und in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen hospitiert.


Weil ich auch diese Personengruppen kennenlernen wollte.


Nach der Ausbildung wurde ich weiter als Erstkraft in der Privatklinik übernommen.



Deine ciaovita Steffi im OP.

Dann wurde meine Migräne immer stärker


Ich hatte schon Kindermigräne.


Mit Anfang 20 wurde meine Migräne immer schlimmer.


Am Anfang hat mein Körper bis zum Wochenende durchgehalten.


Die Migräne fing pünktlich am Freitagabend an und blieb bis Sonntag.


Meine Kollegin hat mich montags immer gefragt:

„Steffi, was hast Du am Wochenende gemacht?“


Ich so:

„Gar nichts.“


Sie wieder:

„Was hast Du für ein Buch gelesen? Was hast Du für einen Film geschaut?“


Nichts, ging nicht.


Das ist alles mit Migräne nicht möglich.


Später kam die Migräne schon am Donnerstag.


Oder am Mittwoch.


Oder sie war am Montag noch nicht abgeklungen.


Zusätzlich habe ich morgens um 6 Uhr angefangen zu arbeiten, und vor 18:30 oder 19:00 Uhr hatte ich selten Feierabend.


Immer wenn mein Arzt nach den OPs Pause gemacht hat, habe ich mitgeholfen, die nächste OP vorzubereiten.


Meine Azubine (-: hat mir ab und zu, wenn ich steril war, den Mundschutz heruntergezogen und mir ein Bonbon in den Mund gesteckt, damit ich nicht unterzuckere.


Dazu der Mann zu Hause in meiner Wohnung, vor dem ich mich geekelt habe.


Ich bin schon mit 18 zu Hause ausgezogen und hatte ab 18 meinen eigenen Haushalt, mit Nebenkosten zahlen und allem Drum und Dran.


Zusätzlich mein Kindheitstrauma.


Und ich hatte weiterhin kontinuierlich Kontakt zu den Täter*innen.


Ich war weiterhin psychischer Gewalt ausgesetzt.


Nicht mehr körperlich.


Aber immer noch psychischer Gewalt.


Ich musste mich immer häufiger und für längere Zeit krankschreiben lassen.


Das erste Mal, als ich in die Langzeitmigräne gerutscht bin, bin ich für drei Wochen ausgefallen.


Danach war mein Chef noch sehr viel unfreundlicher zu mir.


Ich habe Bossing erlebt.


Steril am Tisch konnte ich ihm nicht ausweichen.


Ich habe oft weinen müssen.




Ich wollte selbst mit dem Skalpell arbeiten


Ich wollte da weg.


Und ich wollte das Skalpell nicht mehr nur anreichen.


Ich wollte selbst mit dem Skalpell arbeiten.


Ich habe 5,5 Jahre so viel gearbeitet.


Am Wochenende war ich oft krank.


Ich habe sehr viel Geld angespart.


Ich habe mein Auto verkauft und mit dem Geld eine zweijährige Ausbildung zur Podologin an der Fachakademie für Gesundheitswesen gemacht.


Ich bin sehr stolz darauf.


Podologie ist ein Medizinstudium mit Psychologie als Prüfungsfach.


Ich weiß noch, die Freundin einer Mitschülerin hat zur gleichen Zeit für ihre Heilpraktikerprüfung gelernt. Sie hatte nur ein kleines Heft mit Fragen zum Lernen.


Wir hatten fünf fette Ordner und zwei dicke Fachbücher zum Lernen.


Ich habe anschließend zwei Jahre als Podologin in einem Krankenhaus gearbeitet.


Das war voll süß.


Viele meiner Patientinnen aus meiner OP Zeit haben mitbekommen, dass ich jetzt eigene Patientinnen im Krankenhaus behandelt habe.


Sie sind zu mir gekommen.


Alle vier bis sechs Wochen.


Ich habe es geliebt.


Eine Patientin wurde mir mit dem Rollstuhl gebracht.


Ich habe eine podologische Komplexbehandlung gemacht.


Anschließend ist sie tanzend aus der Praxistür herausgehüpft.


Wir haben in der Krankenhauskantine Mittag gegessen.


Meine Patient*innen kamen auch, wenn sie keinen Termin hatten, haben sich zu mir an den Tisch gesetzt und Fotoalben von den Enkelkindern oder von der goldenen Hochzeit mitgebracht.


Manchmal kamen sie nach Feierabend, während ich die Praxis gefegt habe.


Ein Patient meinte zu mir, ich sei wie ein Pastor, nur mit medizinischer Schweigepflicht.


Viele saßen mir alle vier bis sechs Wochen für 45 Minuten gegenüber.


Sie haben mir alles erzählt.


Ich habe zugehört.


Ich habe meine Patient*innen von Anfang an umarmt und alle durften Steffi zu mir sagen.


Eine Frau, bei der ich Hausbesuche gemacht habe, hat immer ihr Porzellan aus dem Wohnzimmerschrank geholt, mit Milchkännchen und Zuckerdose.


Sie hat Mettbrötchen mit Gürkchen und Zwiebelchen beim Bäcker bestellt.


Wir haben aus kleinen süßen Tassen Kaffee getrunken.


Ich habe zugehört.



Hier war er wieder, der stille Schrei nach Liebe


Ich habe gemerkt:

Je netter ich wurde, desto mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung habe ich von meinen Patient*innen bekommen.


Dazu kam:

Ich bin mit meinem Chef zusammengekommen, der mich ähnlich behandelt hat wie meine Erzeuger.


Dazu kam meine Migräne.


Ich musste mich auch hier immer häufiger krankmelden.


Meine Patiententermine verlegen oder meinen Kolleg*innen aufdrücken.



Und dann kam der Bodensee


Wir haben einmal Urlaub am Bodensee gemacht.


Ich wollte schon immer mal eine Fußambulanz sehen.


Ich habe dem Oberarzt einer Klinik mit Fußambulanz am Bodensee eine E-Mail geschrieben und gefragt, ob wir ihn einmal besuchen können.


Wir haben uns in unserem Urlaub vorgestellt.


Er meinte, ob wir am nächsten Tag zeigen können, was wir draufhaben.


Wir haben beide jeweils zwei Patient*innen behandelt.



Der Chefarzt hat gefragt:

Wann könnt ihr anfangen?


Wir haben die Praxis meines damaligen Partners aufgelöst und sind an den Bodensee gezogen.


Zu dem Zeitpunkt habe ich nur noch 43 Kilo gewogen.


Ich war kräftemäßig am Ende.


Ich habe ihn noch zu einem Therapeuten begleitet.


Ich war die Begleitperson.


Der Therapeut hat ihn rausgeschickt und mich gefragt, was er ihm sagen soll, damit es mir besser geht.


Ich bin trotzdem mit ihm dort runtergezogen.


Ich hatte eine halbe Stelle.


Er eine Viertelstelle.


Ich habe unsere Wohnung finanziert.


Er hat das Geld während seiner freien Zeit auf der Skipiste ausgegeben.


Ich war sehr gut.


Als Erstes haben wir die Urlaubsvertretung für unsere neue Kollegin gemacht.


Ich weiß noch, ich hatte eine Patientin, die meinte, sie sei sonst immer mit Schmerzen gekommen und mit Schmerzen wieder gegangen.


Das erste Mal hatte sie nach der Behandlung keine Schmerzen mehr.


Sie wollte unbedingt den nächsten Termin wieder bei mir haben.


Ich wollte mich nicht unbeliebt machen und habe darauf bestanden, dass sie den Termin wieder bei der Kollegin bekommt.


Diese Patientin hat am anderen Tag unten im Krankenhaus angerufen und den Termin wieder geändert.


Wie so viele andere wurde sie dort meine Stammpatientin.



Irgendwann konnte ich nicht mehr

Ich hatte immer weniger Kraft.


Ich habe es gehasst, nach Hause zu kommen.


Ich habe es nicht mehr geschafft, mir abends die Straßenkleidung auszuziehen.


Ich bin so ins Bett gefallen.


Ohne Appetit.


Und ich war einfach zu müde zum Essen.


Morgens bin ich so wieder los zur Arbeit.


Ohne Dusche.


Ohne Zähneputzen.


Ich habe es am Anfang irgendwie geschafft, trotz steigender Depression und immer schlimmer werdender Migräne zu arbeiten.


Plötzlich konnte ich nicht mehr aufstehen.


Ich hatte Albträume.


Ich habe von alten, kranken und toten Menschen geträumt.


Sie lagen in meinem Bett.


Sie haben geschrien, wenn ich mich aus Versehen im Schlaf auf sie draufgedreht habe.


Meine Ärztin hat mich krankgeschrieben.


Sie hat mir 45 mg Mirtazapin verschrieben.


Vier Wochen.


Dann noch einmal vier Wochen.


Mein Oberarzt aus dem Krankenhaus hat mich dann angerufen und mir am Telefon gesagt, er will mich zurück.


Nur mich.


Als podologische Leitung der Fußambulanz.


Aber ich konnte nicht mehr.


Die darauffolgenden zehn Jahre konnte ich nicht mehr.


Mein damaliger Partner war vorher mein Chef und dort wollten sie mich als Erstkraft haben.


Ihn wollten sie gar nicht mehr als Mitarbeiter.


Ich habe kein Geld mehr erwirtschaftet.


Ich wurde für ihn nutzlos.


Ich hatte zusätzlich zeitgleich noch eine massive Gewalterfahrung mit ihm.


Dadurch kam mein Kindheitstrauma hoch.


Jedes noch so kleine Detail aus meiner Kindheit.


Die Gewalt war wieder da.


Was ich alles so schön mit Arbeit verdrängt hatte.


Ich war dauerhaft gefangen in meinem Gedankenkarussell.


Dass ich übers Knie musste, mit heruntergelassener Hose und Schlüpfer.


Dass ich gebrochen habe, weil mir Strafe angedroht wurde, wenn ich nicht aufesse, obwohl mir so übel war, dass ich nichts essen konnte.


Das Niedermachen:

Ich kann nichts.

Ich schaffe die Ausbildung sowieso nicht.

Ich unterschreibe Deinen Ausbildungsvertrag nicht.

Es ist mir peinlich, weil Du es sowieso nicht schaffst.


Das alles lief in Endlosschleife vor meinem inneren Auge und Ohr ab.


Ich konnte es nicht stoppen.


Ich war morgens früh wach und konnte nicht aufstehen.


Es hat sich angefühlt, als ob mich zwei starke Männer mit aller Gewalt ins Bett drücken.


Dazu der Ekel vor alten Menschen.


Ich bin wieder zurückgezogen in den Ort meiner Kindheit.


Ich konnte nicht in meinem Landkreis einkaufen gehen.


Überall haben mich Menschen erkannt und mich fröhlich begrüßt.


Jedes Mal habe ich mir in die Hose gekackt.


Irgendwann habe ich mir meinen Einkauf mitbringen lassen.


Ich habe mir das Rezept für mein

Mirtazapin holen lassen.


Beim Geldabheben ist immer jemand mitgekommen.


Aus diesem Gefängnis habe ich mich rausgekämpft


Aus eigener Kraft.


So lange, bis die PTBS, Depression und Sozialphobie vollständig verschwunden waren.



Und dann wurde die Welt plötzlich still


Im Januar 2020 habe ich angefangen, bei Instagram laut herauszuschreiben, wie es ist, mit PTBS, Depression, Angststörung und Sozialphobie zu leben.


Ich habe darüber geschrieben, wie die PTBS entstanden ist.


Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben die Gewalt laut herausgeschrien.


Geschrieben.


Ich habe angefangen, Instagram als Tagebuch zu nutzen.


Als mein Ventil.


Plötzlich haben mich immer mehr Menschen persönlich angeschrieben.


Sie haben sich bei mir bedankt, weil sie sich nicht mehr alleine fühlten.


Sie fühlten sich durch mich verstanden.




Die Menschen um mein Lagerfeuer wurden immer mehr.


Das Jammer Lagerfeuer


Ich weiß noch ganz genau:


Der Freitag vor dem ersten Lockdown.

Samstag.


Ich habe meinen damaligen Freund, meinen Kalabresen, mit lautem Denken genervt.


Ich wollte die Menschen unbedingt zusammenbringen.


Samstag früh bin ich mit dem Impuls aufgewacht:

Ich gründe jetzt eine WhatsApp Gruppe für alle Frauen mit einer psychischen Erkrankung.


Für alle Frauen, denen es genauso geht wie mir.


Da waren wir nun zusammen.


Wir haben bis zum Mittag und länger im Bett gelegen, haben Chips, Cola, Energydrinks und Fertiggerichte vor der Glotze konsumiert.


Und wir haben im Kollektiv gejammert, wessen psychische Erkrankung schlimmer ist.


Ich wollte den jungen Mädels helfen.


Ich habe gesagt:

Ihr seid jünger als ich.


Ihr seid noch nicht so lange erkrankt wie ich.


Für euch ist Heilung möglich.


Für mich nicht.



Ich war das Jammer Oberhaupt.


Eine Frau, die ich begleiten durfte, hat angefangen, mich privat zu beschimpfen.


Sie meinte, sie hält es nicht mehr aus, mir zuzuhören.


Ich soll endlich anfangen, das, was ich mir für alle anderen wünsche, auch für mich zu wollen.


Sie meinte:

Ja und?


Auch wenn die Gehirnforschung meint, eine Angststörung kann nicht ausheilen.


Dann mach es halt trotzdem.


Ich war sauer auf sie.


Irgendwie war dieses Jammern auch sehr bequem.


Ich hatte es mir in dem Loch da unten gemütlich gemacht.


Wenn alle sagen, Steffi kann sowieso nicht gesund werden, dann braucht sie sich auch nicht zu bemühen.


Ich war so sauer auf sie, dass ich den Kontakt zu ihr abgebrochen habe.



Und trotzdem hatte sie etwas in mir ausgelöst


Irgendwie passierte in mir drin etwas.


Ich dachte plötzlich:

Die jungen Mädchen schauen auf mich.


Ich bin hier am Jammer Lagerfeuer das Leittier.


Ich muss denen etwas anderes vorleben.


Ich habe immer noch nicht im Ansatz geglaubt, dass mentale Genesung auch für mich möglich ist.



Dann hatte ich plötzlich die Eingebung:

Ich will meinen Wecker auf 7 Uhr stellen und im Bett einen Liter Leitungswasser trinken.


Ganz gemütlich.


Und währenddessen unterhalte ich mich in meiner WhatsApp Gruppe mit meinen Mädels.


Nach nur einer Woche ging es mir kontinuierlich besser.


Ich habe meinen ganzen Tag und meine Woche mit einem Tagesstrukturplan strukturiert.


Innerhalb von zwei Jahren bin ich vollständig genesen.



Der Moment, in dem ich mich das erste Mal gespürt habe


Am Anfang ging es mir besser.


Ich hatte mehr Energie.


Ich konnte aus dem Bett hüpfen.


Das Gedankenkarussell, das mich gelähmt hatte, war weg.


Ich habe mir vor der Tür immer noch in die Hose gekackt.


Ich bin immer noch dissoziiert.


Ich weiß noch, ich habe zu der Zeit meinen Opa jede zweite Woche im Pflegeheim besucht.


Das ging.


Aber mehr nicht.


Weil ich danach immer ein paar Tage heftige Migräne hatte.


Auf meine Weise konnte ich wieder für Opa da sein.


Wenn auch nicht viel.



Und plötzlich platzte mein erstes Workbook aus mir heraus

Eines Abends kam ich mit dem Bus von Opa nach Hause.


Ich hatte noch meine Mütze auf und meine Jacke an.


Ich musste mir einen Block und einen Stift schnappen und das Inhaltsverzeichnis für mein erstes Workbook ist aus mir herausgeplatzt.


Ich habe aus allem, was ich in den letzten Wochen davor getan hatte, ein Workbook geschrieben und veröffentlicht.


Das Workbook wurde zur Eintrittskarte für meine WhatsApp Gruppe.


In dem Workbook habe ich geschrieben, dass meine Methode die psychische Erkrankung lindert und dass meine Leser*innen damit lernen, besser mit ihren Symptomen zu leben.


An Heilung habe ich zu dem Zeitpunkt, als ich es veröffentlicht habe, immer noch nicht geglaubt.


Ich bin damit tatsächlich vollständig genesen.



Das süße Leben lernen ohne Angst mit Tagesstruktur und Routine.

Meine Über-mich-Seite wird lang.

Aber ich möchte Dir alles erzählen.



Beim Nudelabgießen gewann ich einen Onlinekurs


Mein Workbook war fertig.

Ich hatte es gerade bei meinem Verlag eingereicht.


Ich habe mir Nudeln gekocht und gleichzeitig lief auf meinem Handy ein Webinar, Werbung für den Onlinekurs „Ratgeber Heros“.


Die liebe Yvonne hat während der Veranstaltung einen Kursplatz verlost.


Und plötzlich hörte ich beim Nudelabgießen meinen Namen.


Dann habe ich einen achtwöchigen Onlinekurs für Ratgeberautor*innen mitgemacht.


Mein Buch kam pünktlich an meinem 38. Geburtstag per Post bei mir an.




Meine erste Buchkundin hat mir ein paar Wochen später eine Zeitungsanzeige über EX-IN gezeigt.

Sie meinte:

Das ist doch genau das, was Du hier machst.



Von meiner Recovery zur EX-IN Genesungsbegleiterin


Ich habe mich informiert.


Bin zur Infoveranstaltung gefahren.


Ich habe am Probemodul teilgenommen.


Ich bin konsequent ein Jahr vorher zur Tafel gegangen.


Ich habe mir ein Jahr lang zwischendurch nichts gekauft, damit ich das Kursgeld bezahlen konnte.


Ich habe den Sommer davor genutzt, so lange durch meine Sozialphobie zu gehen, bis auch diese verschwunden war.


Die Depression und die Angststörung waren im Nachhinein leichte Gegner.


Die soziale Phobie war sehr hartnäckig.


Während meiner Ausbildung zur EX-IN Genesungsbegleiterin habe ich Vorträge gehalten.


Später, hier in meinem Traumleben, habe ich in einem vollen Café einen Vortrag gehalten und anschließend Fragen der Gäste beantwortet.


Komplett ohne Angst.


Und ich habe mir schon ewig nicht mehr in die Hose gemacht.


Sozialphobie à la Steffi überwinden

 mit Eisessen

und Mülltüten

 lernst Du im ogni giorno ciaovita Kurs

in der Summer School.


Ich bin EX-IN Genesungsbegleiterin geworden.


Ich würde sagen, 95 Prozent meiner Genesung habe ich selbst aus eigener Kraft geschafft.


Den Rest hat EX-IN gemacht.


Deshalb suchst Du Dir innerhalb des Kursjahres auch eine Weiterbildung aus.


Weiterentwicklung ist Teil des ogni giorno ciaovita Recoverywegs.




Mein EX-IN Portfolio

Das will ich Dir auch noch erzählen.


Das ist Werbung für mich.


Während meiner Ausbildung zur EX-IN Genesungsbegleiterin musste ich mein Portfolio schreiben.


Ich habe meine Biografie geschrieben.


Wie meine Erkrankung entstanden ist.


Wie es war, damit zu leben.


Wie ich es geschafft habe zu genesen.


Und was ich dafür tue, um nicht erneut zu erkranken.


Meine Portfoliobegleiterin, die liebe Eva, meinte einmal zu uns:

Beim Portfolioschreiben tauchen wir noch einmal ganz tief in unsere Vergangenheit ein.


Wir waschen unsere tief sitzenden Wunden mit Salzwasser aus.


Und dann heilen sie.


Für das Portfolioschreiben hatte ich mir auch eine Struktur erarbeitet.


Zu festen Arbeitszeiten habe ich an meinem Portfolio geschrieben.


Drumherum habe ich mir alle meine ciaovita Grundbedürfnisse erfüllt.


Daraus habe ich für Dich dieses Workbook gemacht:




Zeitgleich habe ich auch noch mein Tagebuch veröffentlicht:




EX-IN Genesungsbegleitung


Die Ausbildung zur EX-IN Genesungsbegleiterin darf nur jemand machen, der selbst psychisch erkrankt war, davon genesen ist und anderen zeigen kann, wie es geht.


In dem Jahr habe ich gelernt, meine eigene Recoverygeschichte so aufzubereiten, dass ich sie Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen zur Verfügung stellen kann.


Mein erstes Pflichtpraktikum habe ich in einem Übergangswohnheim für Menschen mit psychischen Erkrankungen gemacht und das zweite in einem Betreuerverein.


In dem Wohnheim war es schön.


Ich habe mich einfach mit einem Krug Wasser und Gläsern in den Innenhof an einen Tisch gesetzt.


Und die Bewohner*innen kamen dazu, haben erzählt und mir Fragen gestellt.


Mit einer Sozialarbeiterin war ich im Betreuerverein ein Tandem.


Wir haben zusammen eine Frau besucht.


Ich habe mich ihr kurz vorgestellt und erklärt, welche Funktion ich habe.


Die Frau hat meine Hand lange festgehalten, mich angeschaut und mir gesagt, es tue ihr gut, in ihren Spiegel zu schauen.


Dann haben wir uns hingesetzt und sie hat erzählt.


Viel erzählt.


Hinterher meinte meine Kollegin zu mir:

Sie besucht diese Frau schon seit ein paar Jahren.


Aber das hat sie ihr noch nie erzählt.




Ich bin Sozialarbeiterin aus der erfahrenen Perspektive


Ich habe praktisches Wissen durch eigenes Erleben.


Da, wo Du gerade bist.


Da, wo Du vielleicht gerade noch feststeckst.


Egal, wo Du Dich gerade auf Deinem Recoveryweg befindest:

Ich war auch an diesem Punkt.


Ich kenne Deinen Kampf.


Deinen inneren Schweinehund.


Noch nicht glauben zu können, dass Genesung möglich ist.


Aber weißt Du was?



Ich wirke auf Dich.


Einfach nur, weil ich hier bin und Dir meine Geschichte erzähle.


Ich bin lebendige Hoffnung aus Fleisch und Blut.


Was ich geschafft habe, schaffst Du auch.


Einen Menschen ohne Hoffnung kann niemand motivieren, anzufangen.


Einfach mal den Wecker stellen.


Ein Glas Wasser im Bett trinken.


Und sich Step by Step, ein Jahr lang, mit kleinen kontinuierlichen Schritten ein mental gesundes Traumleben zu erarbeiten.


Solange Du glaubst, Heilung ist nicht möglich, wird Dich niemand dazu motivieren können, loszugehen, um gesund zu werden für das Leben Deiner größten Träume.



Aber ich bin Hoffnung.


Weil ich Dir an mir beweisen kann:

Es hat funktioniert.


Und mit Hoffnung ist auch automatisch Motivation da.



Mein großer Traum


Ich habe vor Jahren in der Zeitschrift Laura bei meiner Oma einen Artikel über den Julia Verein in Verona gelesen.


Da bin ich noch zur Schule gegangen.


Menschen aus aller Welt, jeden Alters, schreiben der Julia aus Verona Briefe.


Sie erzählen von ihrem Liebeskummer, von ihrer großen Liebe oder auch einfach aus ihrem Leben.


Die Assistentinnen von Julia beantworten jeden Brief per Hand.


Ich träume seit meiner Schulzeit davon, in Verona die deutschen Briefe zu beantworten.


Ich erfülle mir hier mit meiner ciaovita Briefbegleitung meinen Traum auf meine Weise.


Ich wusste während des EX-IN Jahres ziemlich genau, wie ich als Genesungsbegleiterin arbeiten möchte.


Ich will darüber schreiben.


Blogartikel.


Weiterhin die Nachrichten in meiner ciaovita Chatbegleitung beantworten.




Menschen mit Briefen begleiten


Direkt nach meiner EX-IN Ausbildung habe ich beim Schwarzen Kreuz eine Weiterbildung in der Straffälligenhilfe gemacht.


Ich habe 16 Monate lang einen pädophilen Menschen in der JVA per Brief begleitet.


Der Mensch hat in Haft eine Therapie gemacht und mir jede Woche einen langen Brief geschrieben, den ich beantwortet habe.


Ich habe die Therapie von draußen mit begleitet.


Und ich habe 16 Monate lang einen Menschen im San Quentin Todestrakt mit Briefen begleitet.



Ein Traum, auf den ich seit meinem 18. Geburtstag gewartet habe


Seit meinem 18. Geburtstag träume ich von einer Wohnung in der Lister Meile.


Mit 40!

habe ich mir diesen Traum erfüllt.


Das heißt:


Ich habe ein ganzes Jahr lang eine Wohnung in der Lister Meile gesucht.


Vergeblich.


Plötzlich ruft mich mein zukünftiger Hausmeister an und meint zu mir:

„Ich habe eine Wohnung. 1,5 Zimmer, 33 m² mit Balkon, dritte Etage. Deine Lucy darfst Du mitnehmen.“


Er meinte, er habe keine Lust auf eine große Besichtigung.


Er lädt zwei Leute ein.


Bei wem die Chemie stimmt und wer ins Haus passt, bekommt die Wohnung.


Ich habe mich sofort schockverliebt.



Ich hatte mir fest vorgenommen:
Mit 40 ziehe ich es endlich durch.



Ich ziehe nach Hannover.


Dahin, wo es groß und bunt ist.

Mitten rein.


Ich bin das zweite Mal 20 geworden.


Und diesmal für mich.


Seelisch gesund.


Ohne toxische Menschen.


Ohne die Menschen, die meine PTBS haben entstehen lassen.


Mit meinem Traumberuf.


Meiner ciaovita Berufung in den Startlöchern.


Ich bin wieder konsequent jede Woche zur Tafel gegangen und habe mir nichts außer der Reihe gegönnt, bis ich die Mietkaution komplett im Voraus zahlen konnte.


Ich habe meinen Umzug beim Rententräger beantragt.


Unseren Umzug habe ich komplett alleine organisiert und durchgezogen.


Ich wohne jetzt zwar nicht in der Lister Meile.


Ich wohne in Hannover Mitte, fast Nordstadt.


Und der E-Damm ist meine persönliche Lister Meile geworden.


Ich habe mir meine kleine Wohnung perfekt eingerichtet.


In jeder noch so kleinen Ecke, in jedem Detail hier steckt meine ciaovita Steffi Grandezza.



Und dann kam mein Sizilianer


Ich bin in die DIK eingetreten.


Am ersten Tag wurde mir mein Sizilianer als der Vorzeigeitaliener der DIK vorgestellt.


Ich habe mir gesagt:

Steffi, das machst Du jetzt nicht. Du angelst Dir nicht den erstbesten Italiener.


Und jetzt, seit einem Tag vor Vatertag 2025, sind wir ein Paar.


Ich habe eine sizilianische Familie dazubekommen.


Die Hälfte der Woche verbringe ich im wunderschönen Deister auf dem Land.



Merkst Du was?


Ich habe mich gesund gemacht.


Selbstständig.


Aus eigener Kraft.


Mit Tagesstruktur und Routine.


Seitdem ich meiner inneren Stimme zuhöre, sagt sie mir sehr klar und deutlich, was ich wann wie brauche und was mir nicht guttut.


Ich kann mich vertrauensvoll zurücklehnen und auf meinen roten Faden vertrauen.




Alles kommt zur richtigen Zeit in mein Leben.



Meine Bücher erzählen meinen Recoveryweg


Als ich so richtig angekommen war, hier in Bella Hannover, habe ich dieses Workbook zusammen mit meinen italienischen Gastarbeitern für Dich geschrieben.





„Ich genieße jeden Tag mein La Dolce Vita mit Amore und Passione“ zeigt Dir, was danach kam.



Ich genieße jeden Tag mein La Dolce Vita, mit Amore und Passione.

Gutschein für einen ciaovita Brief ist im Buch:

"Ich genieße jeden Tag mein La Dolce Vita mit Amore und Passione" enthalten.


Ich war mental genesen.


Jetzt stand ich seelisch gesund, ohne Depression, ohne PTBS, ohne Angst und ohne Sozialphobie, mit meiner vollsten Lebenskraft vor leeren weißen Seiten.


Ich konnte plötzlich mein Leben selbstbestimmt so gestalten, wie ich es möchte.


Es gab keine Einschränkungen mehr.


Daraus habe ich wieder ein Workbook für Dich gemacht.


Um es mir nachzumachen.





Und plötzlich wartete mein Platz auf mich



Im Spätsommer 2025 habe ich in der Deister Sonntagszeitung einen Artikel über den Hospizverein gelesen.


Sie bilden aus.


Irgendwie hat das etwas mit mir gemacht.


Ich habe noch nicht darauf reagiert.


Ein paar Wochen später stand noch einmal ein Artikel über den Hospizverein in der Zeitung.


Im Herbst startet eine neue Ausbildung.


Ich saß lesend auf Enzos Sofa.


Er war gerade in der Küche.


Ich habe gerufen:

„Schatz, ich muss da am Montag anrufen. Irgendwas zieht mich dahin.“


Enzo war direkt genauso Feuer und Flamme wie ich.


Er war am Montag noch aufgeregter als ich.


Ich habe dort angerufen und mit der Koordinatorin telefoniert.


Am Freitag habe ich mich persönlich vorgestellt.


Conny und ich haben eine Stunde gequatscht.


Sie hat mir das Haus Aufgefangen gezeigt.


Sie meinte dann zu mir:

Es ist noch genau ein Platz für die Ausbildung zur Sterbebegleiterin frei.



Ein Freund, dem ich das später erzählt habe, meinte zu mir:

„Nein, Steffi. Nicht ein Platz ist noch frei. Dein Platz war noch frei.“




Noch wenige Wochen vorher hätte ich mir das niemals vorstellen können

Weißt Du was?


Sechs bis acht Wochen früher hätte ich mir jedes Ehrenamt vorstellen können.


Aber niemals Sterbebegleitung.


Du weißt, ich habe Dir erzählt:

Ich habe mich durch den Burnout angefangen, vor Menschen zu ekeln.

Ich habe Menschen nah an mir nicht mehr ertragen.


Ich konnte mich zum Schluss Zuhause nicht mehr um meine Großeltern kümmern.


Als ich tief drin in meiner Erkrankung war, haben Oma und Opa immer mehr abgebaut.


Meine Wohnung war direkt über ihrer Wohnung.


Mein Schlafzimmer über ihrem Schlafzimmer.


Immer wenn ich ein Geräusch gehört habe, Opa den Stuhl gerückt hat oder so, saß ich kerzengerade im Bett.


Weil ich Angst hatte, unten sei jemand gefallen.


Ich habe nicht mehr durchgeschlafen.


Ich war nicht in der Lage, die Medikamente für sie für eine Woche zu stellen.


Meine Konzentration hat es nicht hergegeben.


Einmal ist Opa unten neben seinen Rollstuhl gefallen.


Oma hat mich gerufen.


Ich bin runtergelaufen.


Ich wollte meinem Opa helfen.


Ich hatte so starke Migräne, dass ich kollabiert bin.


Als ich wieder bei Bewusstsein war, hatte die ambulante Pflegekraft Opa in den Rollstuhl gesetzt.


Ich saß angelehnt an der Heizung, auf dem Boden.


Ich habe Oma und Opa geliebt.


Ich habe angefangen, mich vor Oma und Opa zu ekeln.


Ich konnte sie nicht mehr anfassen.


Ich habe es nicht mehr ausgehalten, mit beiden in einem Raum zu sein.


Ich habe mich immer kontinuierlich weitergebildet.


Ich hatte sehr viele medizinische Fachbücher in meinem Bücherregal stehen.


Mein Kopf konnte meinen Beruf nicht mehr von der Gewalterfahrung mit meinem damaligen Chef und dem zeitgleichen Hochkommen meines Kindheitstraumas trennen.


Ich habe alle Medizinbücher verschenkt, weil ich es nicht mehr mit ihnen in einer Wohnung ausgehalten habe.


Ich bin nach Peine geflüchtet.



Und jetzt hatte ich richtig Bock darauf, Sterbebegleiterin zu werden


Ich habe die neunmonatige Ausbildung konsequent durchgezogen.


Von Modul zu Modul hat es sich immer richtiger angefühlt.


Jetzt bin ich zertifizierte Sterbebegleiterin.


Ich arbeite in meinem neuen Beruf.


Ich habe eine „Firma“, für die ich arbeite.


Ich habe Kolleg*innen.


Einmal im Monat Supervision.


Ich werde zum Sommerfest, zu Fortbildungen, zu Vorträgen und zur Ehrenfeier aller Ehrenamtlichen von der Diakonie eingeladen.


Mit einer von Hand geschriebenen Einladung.


Ich brenne wieder für Medizin.


Jeden Freitag lerne ich für meinen neuen Beruf.


Ich lese jeden Abend ein paar Seiten in einem Fachbuch über Medizin, Psychologie oder La Dolce Vita.


Ich liebe es, meine Menschen auf ihrem allerletzten Lebensabschnitt zu begleiten.


Ich liebe es, sie in den Arm zu nehmen.


Ich liebe die gemeinsamen Spaziergänge.


Zuhören.


Zusammen Kaffee trinken und Kuchen essen.


Oder mit einem Eis durch die Stadt flanieren.


An ihrem Bett zu sitzen.


Die Hand zu halten.




Merkst Du das?

Ich bin vollständig genesen.



Meine ciaovita Briefbegleitung


Und aus meiner gesamten Erfahrung heraus biete ich jetzt hier meine ciaovita Briefbegleitung an.


Du kannst mir einen Brief schreiben.


Du kannst mir alles schreiben, was aus Dir heraus muss.


Du kannst ein Blatt Papier oder einen ganzen Stapel Papier als Ventil nutzen.


In einen Umschlag packen.

Briefmarke drauf.


Und alles Deiner Brieffreundin, Deiner ciaovita Steffi, schicken.


Ich lese Deinen Brief in aller Ruhe.


Ich setze mich mit Deinem Brief und einem Krug Wasser an meinen Schreibtisch, mit Blick in meine Linde.


Ich schreibe Dir zurück.


Meine Lucy liegt neben mir auf dem Schreibtisch in ihrem Kuschelnest.


Ich antworte Dir als echte Brieffreundin.


So, wie ich jeder Freundin antworten würde.

Mit meiner Lebenserfahrung und meiner beruflichen Erfahrung aus Ausbildung und Praxis.


Ich stecke meine ganze Amore und Passione in meinen Antwortbrief an Dich.


Ich packe ein paar kleine Geschenke mit in den Umschlag.


Dann packe ich alles schön ein und schicke das kleine Päckchen versichert zu Dir, damit es wirklich ankommt.


So habe ich mir meinen Traum, die deutschen Briefe an Julia aus Verona zu beantworten, erfüllt.


Hier in meinem Bella Hannover.


Auch mit einem süßen kleinen Balkon in meiner Traumwohnung.

In meiner Traumstadt.

In meinem Traumleben.


Tagesstruktur + Routine

 = La Dolce Vita.



Warum ausgerechnet La Dolce Vita?

Meine große Liebe zu Italien begann lange vor ciaovita


Hier kommt die kleine Steffi. ❤️🇮🇹




Mein inneres ciaovita Kind.

Ich war gerade zehn Jahre alt.


Da lief das erste Mal die Werbung mit Bruno Marcellini im Fernsehen:

„Isch habe gar keine Auto.“


Ich war sofort schockverliebt.


In diese Mentalität.


In das, was Bruno ausgestrahlt hat.


Von da an hat mich Italien bis heute nie wieder losgelassen.


1999 lief das erste Mal der Film „Während Du schliefst“ mit Sandra Bullock im Fernsehen.


Sie spielt darin Lucy, die am Ende des Films eine Schneekugel mit der Santa Maria del Fiore geschenkt bekommt.


Meine Katze heißt deshalb Lucy.


Nach dem Film habe ich angefangen, mich für Florenz zu interessieren.


Ich habe mein Taschengeld, mein Geburtstagsgeld und mein Weihnachtsgeld gespart.


Ich bin mit dem Bus nach Peine gefahren und habe mir in der Buchhandlung Gilmeister alle Bücher und alle VHS Kassetten über Italien gekauft.


Ich habe seitdem historische Romane über die Medici verschlungen.


Bildbände über die Renaissance.


Ich habe Bücher über meine Lieblingskünstlerin Artemisia Gentileschi gekauft und verschlungen.


Ich habe Bücher über die Blauen Zonen auf Sardinien gekauft und gelesen.


Ich studiere La Dolce Vita, die italienische Lebensart, seitdem ich zehn bin, konsequent bis heute.


Ich habe mich einfach als junges Mädchen schockverliebt.



Italien ist meine große Liebe.


Ich liebe die Musik.


Die Kunst.


Die Mode.


Valentino.


Taschen.


Die Grandezza der italienischen Frauen.


Die italienische Cucina.


Den Vino.


Den Aperol.


Die Aperitivo Kultur.


La Dolce Vita.


Wie einfach Glücklichsein und Leben in vollster Vitalität funktionieren kann.


Dieses beseelte La Dolce Vita 24/7 Feeling, das beim Nachmachen des Lebens der Blauen Zonen entsteht.



Im ogni giorno ciaovita Kurs verwandelst Du Dein eigenes Leben Schritt für Schritt in Deine ganz persönliche Blaue Zone.


Weißt Du was?


Ich träumte mein ganzes Leben lang von Italien und ich habe es erst 2026 geschafft, das erste Mal nach Italien zu fahren.


Ich muss langsam ein bisschen weniger hier schreiben.

Sonst endet meine Über-mich-Seite nie. 😄

Hier kannst Du nachlesen, was das erste Mal in Italien sein, mit mir gemacht hat.




Ich brauchte keine Therapie ich musste nach Italien.

Freiheit ist therapeutisch


Während meiner Ausbildung zur EX-IN Genesungsbegleiterin hat ein Dozent von Franco Basaglia geschwärmt.


Er durfte während der Triester Psychiatriebewegung mit ihm zusammenarbeiten.


Ich habe mich von seiner Begeisterung anstecken lassen und anschließend Bücher über Franco Basaglia verschlungen.


Er ist für meine ciaovita Arbeit mein größtes Vorbild geworden.


Aus der ganzen Welt sind Ärztinnen und Therapeutinnengruppen nach Triest gefahren, um von Franco Basaglia zu lernen.



Sie haben gedacht, sie können sich Notizen machen:


Bei Depression die Therapie.


Bei Angststörung die Therapie.


Und so weiter.


Sie sind sehr enttäuscht wieder nach Hause gefahren.


Franco Basaglia hat seinen Patient*innen keinen Stempel aufgedrückt.


Ihm waren Diagnosen egal.


Für ihn waren Depression, Ängste, Essstörungen und Psychosen Symptome, keine Krankheiten.


Für ihn war die Art, wie Menschen gelebt haben, ihr persönliches Umfeld die Ursache und die „psychischen Symptome“ eine gesunde Reaktion darauf.


Er hat sein Team zum Beispiel beauftragt, für einen Mann, der „psychisch erkrankt war“, eine neue Wohnung zu suchen.


In der neuen Wohnung waren die Symptome immer noch da.


Und er hat gesagt:

Sucht dem Mann so lange eine neue Wohnung, bis er ein Zuhause hat, in dem er sich so wohlfühlt, dass die Symptome wie Depression und Ängste verschwinden.


Oder er hat ein Hotel gekauft und zwei Frauen mit Suchterkrankungen zu Geschäftsführerinnen gemacht.


Durch diese Aufgabe sind sie von ihrer Sucht genesen.



Franco und sein Team haben ohne Diagnosen gearbeitet.



Sie haben das Leben ihrer Patient*innen mit ihnen so lange optimiert, bis die psychischen Symptome wie Depression oder Ängste verschwunden sind.



Genau das machst Du mit meinen ciaovita.



Franco Basaglias bekanntestes Zitat:


„Libertà è terapeutica.“
Freiheit ist therapeutisch.


Meine ciaovita Formel:


Tagesstruktur + Routine
 = La Dolce Vita.


Ich bin durch mein eigenes Erleben der festen Überzeugung:

Erst durch Tagesstruktur und Routine wird diese Freiheit möglich.


Durch meine feste Tagesstruktur und Wochenroutine sind mir stabile, gesunde Wurzeln gewachsen.


In mir drin sind dadurch Selbstsicherheit und Vitalität entstanden.


Die haben meine Ängste und Depressionen vollständig verdrängt.


Ich habe dadurch Energie.


Lebenskraft.


Selbstvertrauen.


Ein inneres Nest.


Ein inneres Zuhause.


Ich liebe mich.


Daraus sind meine Flügel groß und prächtig gewachsen.


Ich kann sie ausbreiten und fliegen.


Immer und immer wieder.


Zu großen Abenteuern.


Und ich erfülle mir meine verrücktesten Träume.


Genau das lernst Du bei meinem ciaovita.

Mach es mir doch einfach nach.



Meine Katze Lucy

Meine Seelenkatze mit Samtpfötchen


Nach meinem Burnout war ich akut nicht mehr arbeitsfähig und dazu langfristig nicht mehr tragbar für den ersten Arbeitsmarkt, weil ich mit meiner Migräne immer mehr Krankheitstage hatte.


Das Jobcenter wollte mich unbedingt in die dauerhafte Frührente drücken.


Ich wollte eine Umschulung zur Kauffrau im Gesundheitswesen machen.


Migräne ist eine angeborene Reizverarbeitungsstörung im Gehirn.


Mein Gehirn kann unwichtige Reize nicht von wichtigen Reizen unterscheiden und speichert wirklich jeden Außenreiz ab.


Mein Gehirn denkt bei dieser Reizüberflutung, sobald ich vor die Haustür trete, mein Körper wird vergiftet.


Es denkt, ich sterbe daran.


Mein Körper produziert eine Entzündung im Nervensystem.


Ich habe für ein paar Stunden bis mehrere Tage Wortfindungsstörungen, Übelkeit.


Nahrung, egal ob fest oder flüssig, kommt sofort wieder raus.


Ich kann nicht richtig sehen.


Mir ist schwindelig.


Es dreht sich alles, als wäre ich total besoffen.


Gleichzeitig habe ich Kopfschmerzen, die sich anfühlen wie Hirnfrost, nachdem ich zu schnell zu viel kaltes Eis gegessen habe.


Diese Schmerzintensität und die anderen Symptome halten für mehrere Stunden bis einige Tage an.


Bis die Entzündung wieder abgeklungen ist.



Ich wollte trotzdem wieder arbeiten

Ich wollte nicht mehr in der ersten Reihe am Patienten arbeiten, sondern in der Sachbearbeitung ohne Außenreize.


Den Intelligenztest habe ich bestanden.


Obwohl ich lange raus war aus der Schule und mich nicht vorbereitet habe.


Aber durch den medizinischen Teil bin ich gefallen, weil eine Migräne angeboren und nicht heilbar ist.


Mein Gehirn ist anatomisch einfach anders aufgebaut.


Selbst in der Sachbearbeitung gibt es keine reizlosen Arbeitsplätze, so wie ich es bräuchte, um mich nicht jede Woche krankmelden zu müssen.


Ich wollte mich da noch nicht mit meiner Rente abfinden.

Arbeitsvermittlung konnte das Jobcenter verweigern.


Aber einen Bundesfreiwilligendienst mussten sie nicht unterstützen, aber sie durften ihn nicht verbieten.


Also habe ich meine Rente noch ein Jahr hinausgezögert.


Ich habe ein Jahr lang beim Paritätischen Wohlfahrtsverband als BFDlerin gearbeitet.



Ich wollte beweisen:

Sachbearbeitung geht.


Ging nicht.


Ich musste mich regelmäßig wegen Migräne krankmelden.


Nach dem Jahr wurde ich in die Rente gezwungen.


Jetzt weiche ich von meiner Lucy ab.


Aber das möchte ich Dir noch erzählen.

Ich habe fünf Jahre lang gegen die Rente angekämpft.


Ich habe mich immer nur durch Leistung definiert.


Das Jobcenter hat mich fünf Jahre lang von einem Gutachter zum nächsten geschickt, um die berufliche Wiedereingliederung zu verhindern.


Ich habe mich geweigert, die Rente zu beantragen, um nicht ausgemustert zu werden.


Nach dem BFD Jahr habe ich den Rentenantrag bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt.


Weil ich fünf Jahre lang nicht gearbeitet habe, ist mein Anspruch auf Frührente von der Deutschen Rentenversicherung erloschen.


Die Deutsche Rentenversicherung hat dem Jobcenter bestätigt, dass ich nie wieder für den ersten Arbeitsmarkt arbeitsfähig werde.


Aber sie waren nicht mehr für mich zuständig.


Das Jobcenter war raus.


Es ist seitdem nicht mehr für mich zuständig.


Mir stehen keinerlei Leistungen wie Fortbildungen etc. zu.


Sie haben mich dem Sozialamt übergeben.


Jetzt bekomme ich Grundsicherung wegen dauerhafter Erwerbsunfähigkeit.



Du weißt inzwischen:

Ich lebe mein Traumleben und meine Berufung trotzdem ehrenamtlich.



Laut allgemeiner Definition gelte ich als armutsbetroffen.


Ich muss mit sehr wenig Geld auskommen.


Aber ich lebe trotzdem in Fülle und spüre nie Mangel an irgendetwas in meinem Leben.


Wie genau ich das mache, lernst Du im kostenlosen ogni giorno ciaovita Kurs.




ogni girono ciaovita, Dein Gratis Online Kurs.

Aber zurück zu meiner Lucy



Deine ciaovita Steffi und die ciaovita Lucy.

Während meines BFD Jahres hatte ich fünf Seminarwochen.


Vier in der Jugendherberge von Hannover und eine Woche in Braunschweig.


Im ersten Seminar habe ich einen Typen kennengelernt.


So ein:

Dumm fickt gut.


Ich hatte Bedürfnisse.

Ich bin über das Wochenende zu ihm gefahren.


Unter seinem Küchentisch stand ein Körbchen mit Katzenbabys.


Die kleinen Mäuse hatten ihre Augen noch zu.


Ich bin ein paar Wochenenden immer wieder für meine Bedürfnisse zu ihm gefahren.


Die Katzenbabys haben ihre Augen aufgemacht.


Alle Kitten waren die ganze Zeit bei ihrer Mama.


Nur ein Katzenbaby ist mir immer hinterhergetapst.


Beim Zähneputzen saß sie zwischen meinen Beinen.


Wenn ich auf dem Sofa gesessen habe, hat sie sich zum Schlafen auf meinen Bauch gekuschelt.


Die Katzenmama hat alle Katzenbabys immer wieder eingesammelt und zu sich ins Körbchen gebracht.


Sie hat kurz zu Lucy und mir geschaut.


Und sie bei mir gelassen.


Dieser Typ war wirklich ein:

Dumm fickt gut.


Ich habe die Wochenenden durchgezogen, bis meine Lucy alt genug war.


 Ich habe sie in ein Körbchen gepackt.

Dann hat sie mit Bus, Bahn, Bus eine lange Reise gemacht.


Zu mir.


Ich habe Lucy das erste Mal am 5.10.2010 gesehen.


An diesem Tag feiert sie ihren Geburtstag.


Seitdem lebe ich mit meiner Seelenkatze zusammen.



Vor Lucy gab es Krümel


Lucy ist meine zweite Katze.


Der Mann, mit dem ich acht Jahre lang zusammengelebt habe, Du erinnerst Dich, ich habe mich vor ihm geekelt, hat Krümel zu uns geholt.


In der Hoffnung, unsere Beziehung würde sich ändern.


Aber vom ersten Tag an waren Krümel und ich ein Herz und eine Seele.


Krümel ist mit sieben an Katzenleukämie gestorben.


In meinem Arm.


Meine damalige Tierärztin meinte zu mir:

Katzen sind Leihgaben von Gott.


Er stellt sie uns zur Verfügung und wenn er das Gefühl hat, wir brauchen sie nicht mehr, dann holt er sie wieder zu sich.


Katzen sind Engel ohne Flügel, dafür mit Samtpfötchen.


Als meine Krümel gestorben ist, habe ich viel geweint.


Ich habe fast jeden Abend gebetet:

Lieber Gott, das war ein Versehen. Ich brauche sie noch.



Ich glaube irgendwie ganz fest:

Er hat mir Krümel als Lucy wieder zurückgegeben.



Von der Betroffenen zur EX-IN Genesungsbegleiterin


Aus meiner Erfahrung wurde Erfahrungswissen


Während meiner Konfirmandenzeit habe ich den Kindergottesdienst aktiv mitgestaltet.


Ich bin ausgelernte Arzthelferin mit Berufserfahrung im OP.


Ich habe ehrenamtlich im Seniorenheim, in einem Wohnheim für Menschen mit einer psychischen Erkrankung und in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung hospitiert.


Ich habe zwei Jahre in Vollzeit die Fachakademie für Gesundheitswesen besucht, mit Abschluss und unter anderem einer 1 in Psychologie in der Abschlussprüfung.


Ich habe ein Jahr Bundesfreiwilligendienst beim Ambulanten Wohnen und bei der Ambulanten Psychiatrischen Pflege in der Verwaltung gemacht.


Ich bin zertifizierte EX-IN Genesungsbegleiterin.


Meine Pflichtpraktika habe ich in einem Übergangswohnheim für Menschen mit psychischen Erkrankungen und in einem Betreuerverein gemacht.



Seit März 2020 begleite ich Menschen mit psychischen Erkrankungen beziehungsweise Symptomen in meinem ciaovita Chat.


Menschen können mir über WhatsApp schreiben.


Ich nehme mir dreimal am Tag eine Stunde Zeit und antworte ihnen.


Bisher habe ich es immer geschafft, innerhalb von 24 Stunden zurückzuschreiben.


Ich habe beim Schwarzen Kreuz eine Weiterbildung in der Straffälligenhilfe gemacht.


16 Monate Menschen im Gefängnis per Brief begleitet.



Ich bin zertifizierte Sterbebegleiterin.


Ich habe angefangen, Menschen auf ihrem allerletzten Lebensabschnitt zu begleiten.


Ich studiere La Dolce Vita, die italienische Lebensart und die Blauen Zonen Italiens durchgängig, seitdem ich zehn Jahre alt bin, bis heute.


Ich habe mein eigenes Leben zu meiner ganz persönlichen Blauen Zone gemacht.



Im Sommer 2026 war ich selbst persönlich vor Ort in der Blauen Zone von Sizilien.

Ich habe mein Wissen in Caltabellotta überprüft.




Deine ciaovita Steffi in Caltabellotta. Ich war in der Blue Zone auf Sizilien.

Ich lese kontinuierlich Bücher über Medizin, Psychologie und La Dolce Vita.


Ich nehme regelmäßig an Fortbildungen, Webinaren und Vorträgen teil.


Ich übe regelmäßig Psychoanalyse bei „Psychoanalyse und Film“.


Ich bin mit Gewalt in der Kindheit aufgewachsen.


Ich habe in toxischen Beziehungen gelebt.


Ich hatte eine PTBS.


Ein Burnout.


Schwere Depressionen.


Eine Angststörung.


Und eine sehr stark ausgeprägte Sozialphobie.


Die Ursachen meiner PTBS und die Spätfolgen haben 38 Jahre mein Leben bestimmt.


Innerhalb von zwei Jahren bin ich daraus aus eigener Kraft vollständig genesen.

Das war 2021.


Seitdem lebe ich jeden Tag mein mental gesundes Traumleben in meiner vollsten Vitalität.


Ich lebe mit Migräne.


Ich habe alle paar Tage Symptome, die einem Schlaganfall ähneln.


Die WHO sagt, eine akute Migräne beeinträchtigt das Leben genauso wie eine Querschnittslähmung.


Ich bin regelmäßig für mehrere Tage bettlägerig.


Ich habe mal gelesen, dass 20 Prozent aller Suizide weltweit von Menschen mit Migräne verübt werden.


Ich lebe damit.


Und ich bin trotzdem seit 2021 komplett frei von Depressionen und Ängsten.


Ich spüre trotzdem 24/7 La Dolce Vita.




Mir scheint jeden Tag die Sonne aus dem Arsch.




Und jetzt muss ich Dir noch vom Schreiben erzählen

Ich wollte eigentlich zum Ende kommen.


Aber das muss ich Dir noch erzählen.

Ich habe eine Rechtschreibschwäche.


Und ich habe trotzdem neun Bücher und einen Onlinekurs veröffentlicht.


Meine Aufsätze und Diktate waren in der Schule immer mehr rot als blau.


Aber meine Inhalte waren immer sehr gut.


In der Grundschule habe ich einmal einen Aufsatz geschrieben.

Meine Deutschlehrerin hat meinen Aufsatz vor der Klasse vorgelesen, weil sie den so gut fand.


Meine Mutter hat mich an dem Tag abgeholt.


Frau Hoppe hat sie auf dem Schulhof abgefangen und ihr gesagt, sie kann stolz auf mich sein.


Meiner Mutter war das spürbar unangenehm.


Ich habe Dir eben erzählt, dass ich während der Konfirmandenzeit den Kindergottesdienst mitgestaltet habe.


Ich hatte so dreimal in der Woche einen Termin mit meinem Pastor.


Konfirmandenunterricht.

Kindergottesdienst vorbereiten.

Und Kindergottesdienst.


Meine Mutter meinte, sie schämt sich, weil ich dreimal in der Woche zur Kirche fahre.


So war meine Mutter immer, bis ich den Kontakt sehr viel später als Erwachsene abgebrochen habe.




Schreiben ist mein Lebenselexier

Weiter mit meinem Lebenselexier, dem Schreiben.


Ich kam auf die Hauptschule.


Ich habe dort mit 2,45 meinen Realschulabschluss gemacht.


Meine Deutschlehrerin hat mit mir die Schule gewechselt.


In der 10. Klasse, meinen allerletzten Aufsatz, hat sie voller Stolz im Lehrerzimmer vorgelesen.


Auf dem Schulhof sind die anderen Lehrer*innen auf mich zugekommen.


Sie haben mir das erzählt.


Sie meinten, ich sollte doch unbedingt etwas aus meinem Talent machen.



Du weißt jetzt:

Das Leben, das nicht meins war, kam dazwischen.


Jetzt will ich Dir das noch erzählen.


Ich wollte so schnell wie möglich mit 18 aus meinem Erzeugerhaus ausziehen.


Also kam nur eine duale Ausbildung, in der ich Geld verdiene, infrage.


Ich habe mich mit 17 in der Privatklinik vorgestellt.


Meine Mutter sollte mitkommen und den Ausbildungsvertrag mit unterschreiben.


Sie hat wortwörtlich zu mir gesagt:


Sie kommt nicht mit.

Sie unterschreibt den nicht.

Ich schaffe das sowieso nicht.

Es ist ihr peinlich, dafür zu unterschreiben.


Ich habe meine Ausbildung zur Arzthelferin geschafft.


Ich war sogar Erstkraft in unserer OP Abteilung.


Wir haben alle unseren Arzthelferinnenbrief in der Ärztekammer bekommen.


Bei allen anderen war die Familie dabei.

Hübsch.

Feierlich angezogen.


Meine Eltern meinten nur:

Was sollen wir da?



2010 stand ich vor einer Entscheidung


2010, nach meinem Burnout, stand ich vor der Entscheidung:

Vierter Suizid oder malen und schreiben.


Ich habe mich für meine Madame Küry entschieden.


Das heißt:

Sie war plötzlich in meinem Kopf.

Und sie hat so lange geklopft, bis ich sie rausgelassen habe.


Ich habe angefangen, Schäfchen zu malen.



Dann habe ich meinem Großcousin meine Bilder gezeigt und er meinte:

Mach doch einfach eine Geschichte um Deine Bilder drumherum.



So sind meine Kinderbücher entstanden.


Ich habe wieder geschrieben.


Die Texte sind aus mir herausgeplatzt.


Wie gerade.

Du merkst es.

Der Text für meine Über-mich-Seite.


Ich bin Autorin und Bloggerin.


Das ist meine Madame Küry. Und hier findest Du meine Kinderbücher und ich schenke Dir hier Ausmalbilder die Du Dir ausdrucken kannst.



Was ist der Unterschied zwischen eigener Erfahrung und qualifiziertem Erfahrungswissen?


Du siehst:


Ich habe qualifizierte Erfahrung im Gesundheitswesen und in der sozialen Arbeitswelt.


Und ich besitze Erfahrungen durch eigenes Erleben.


Durch eigenes Überleben.


Ich weiß, wie es sich anfühlt, Gewalt und Traumaerfahrungen in der Kindheit zu sammeln.


Ich weiß, wie es ist, mit Depressionen und Ängsten zu leben.


Ich weiß, wie es sich anfühlt, mit einer vollgeschissenen Hose herumzulaufen, weil die Sozialphobie das Kommando übernommen hat.


Ich weiß, wie es sich anfühlt, keine Kraft mehr zu haben, um die Straßenkleidung auszuziehen oder sich zu waschen.


Ich weiß, wie es sich anfühlt, überhaupt nicht mehr aufstehen zu können.


Ich kenne dieses Asi Bäh Gefühl, das da ist, wenn Du mit Chips und Cola vor der Glotze und der Konsole gefühlt komplett verblödest.


Ich habe all das, egal an welchem Punkt Du gerade bist, selbst durchlebt.


Ich habe jahrelang geglaubt:

Heilung gibt es nicht.


Es ist nicht möglich, dass Depression, Ängste und soziale Phobie komplett ausheilen.



Ich weiß jetzt:

Das war der größte Bullshit, den ich mir da eingeredet habe.


Ich bin vollständig genesen.


Ich lebe jetzt mein mental gesundes Traumleben.


Ich habe meine größten Träume mitten rein in meinen Alltag geholt.


Und das schon konstant seit einigen Jahren.



All das ganz easypeasy mit meiner ciaovita Formel:

Tagesstruktur + Routine =

La Dolce Vita.

Mit ganz viel Eisessen. (-:




Tagesstruktur ist bei ciaovita nicht das Ziel.
Sie ist das Fundament, auf dem Du Dein Leben bauen kannst.
Deine ciaovita Steffi.

Ich glaube, das reicht. Schön, dass Du hier bist.



Wenn Du tatsächlich bis hier unten gelesen hast:

Benvenuto in meiner Welt, Amore.



Jetzt weißt Du ziemlich genau, wer hinter ciaovita steckt.


Keine perfekte Frau.


Keine Frau ohne Vergangenheit.


Keine Frau mit einem perfekten Körper, der jeden Tag alles mitmacht.



Sondern ich.

Steffi.


Mit meiner Geschichte.


Meiner Lucy.


Meinem ciaovita Baby.


Meinem Sizilianer.


Meinem Bella Hannover.


Mit Migräne.


Meinen Büchern


Meiner Sterbebegleitung.


Meiner Grandezza.


Meiner Amore.


Meiner Passione.


Und mit einem Leben,

das ich verdammt gerne LEBE.



Machen macht Träume lebendig.


Fühl Dich umarmt.

Deine ciaovita Steffi ❤️🇮🇹






Meine Qualifikationen und Weiterbildungen


Mein Erfahrungswissen ist das Herz meiner ciaovita Arbeit. Gleichzeitig habe ich mich über viele Jahre im Gesundheitswesen, in der Genesungsbegleitung, Straffälligenhilfe und Sterbebegleitung aus- und weitergebildet.

Hier kannst Du Dir einen Teil meiner Qualifikationen auch ganz offiziell anschauen.


Denn ja, Amore: Ich erzähle Dir hier viel von Eis, Espresso und La Dolce Vita.


Aber ich habe zwischendurch tatsächlich auch gelernt. 😄




Meine wichtigste Qualifikation hängt allerdings an keiner Wand:


Ich kenne Recovery nicht nur aus Büchern.


Ich habe meinen eigenen Weg von schwerer psychischer Erkrankung mitten ins Leben selbst erlebt.